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Neue Studie: Wie Osteopathie die Dauer des Krankenhausaufenthalts bei Frühgeborenen verkürzen kann

Bisher wurde wenig über die Wirkung von osteopathischen Behandlungen bei Frühgeborenen geforscht. Eine von Gianfranco Pizzolorusso herausgegebene Studie zeigt nun eindeutig die positiven Effekte bei zu früh geborenen Kindern Und nicht nur das: Je früher die Neugeborenenen osteopathisch behandelt wurden, desto beeindruckender die Ergebnisse.

Für die Studie wurden 110 Neugeborene von 32- bis 37-Wochen-Schwangerschaften entsprechend beobachtet: Eine Gruppe wurde osteopathisch behandelt; die andere erhielt die übliche pädiatrische Versorgung. Die osteopathische Behandlung wurde dabei zu einem frühen, zu einem mäßig frühen oder zu einem späten Zeitpunkt durchgeführt und wie folgt definiert: weniger als 4, weniger als 9 und weniger als 14 Tage ab der Geburt.

Im Ergebnis konnten die Neugeborenen, die 14 Tage nach der Geburt osteopathisch behandelt wurden, früher aus der Klinik entlassen werden als diejenigen, die die übliche Behandlung erhalten haben – im Schnitt um 2 Tage.

Weiters konnte im Rahmen der Studie festgestellt werden, dass die Säuglinge, die noch früher mit Osteopathie behandelt wurden (unmittelbar nach und bis zu 9 Tagen nach der Geburt), sich noch besser entwickelten, so dass der Krankenhausaufenthalt noch einmal verkürzt werden konnte – um bis zu 4 Tage.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Durch die Verkürzung des Krankenhausaufenthalts sinken auch die Versorgungs- und Behandlungkosten bei Frühgeborenen um bis zu 740 EUR.

Hier können Sie die Studie komplett nachlesen:  (Hier verlinken auf das PDF)

 

Tags: Wirksamkeit, , Kinder, Forschung

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