Behandlung durch Studierende

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Im Rahmen unserer Ausbildung bieten wir regelmäßig interessierten PatientInnen kostenlose bzw. kostengünstige Osteopathie-Behandlungen an. Alle unsere KursteilnehmerInnen verfügen bereits über eine abgeschlossene Vor-Ausbildung als Arzt/Ärztin oder PhysiotherapeutIn. Sämtliche Details dazu finden Sie hier, bzw. auf den Patienten-Infoblättern in der Rubrik Klinik-Downloads.

Haben Sie bitte Verständnis, dass es dabei zu längeren Wartezeiten kommen kann und beachten Sie auch, dass wir nur persönliche Anmeldungen akzeptieren können und keine "Nominierungen" von Dritten. Sollten Sie noch zusätzliche Fragen zu den angebotenen Möglichkeiten haben, dann rufen Sie uns einfach an!

 

 

 LehrklinikSupervisionenPrüfungen
Beschreibung Sie werden von einem Team von Studierenden aus dem fünften oder sechsten Ausbildungsjahr unter Beobachtung eines Kliniktutors behandelt. Sie werden von einem Studierenden aus dem vierten, fünften oder sechsten Ausbildungsjahr unter Beobachtung eines/ SupervisorIn und fallweise eines/r weiteren Studierenden behandelt. Sie werden von einem/r Studierenden am Ende des sechsten Ausbildungsjahres vor einer mehrköpfigen, internationalen Jury behandelt.
Zeit regelmäßig, von September bis Juni unregelmäßig, von September bis Juni August/September
Buchen von Folgeterminen möglich nicht möglich nicht möglich
Ort Wien, Graz und Linz Wien Wien
Altersgruppe ab 16 Jahren zwischen 16 und 70 Jahren zwischen 16 und 70 Jahren
Kosten

Wien: EUR 40,00
Graz: EUR 30,00
Linz: EUR 30,00

Derzeit leider nicht möglich! kostenlos
Kontakt Frau Mag. Elisabeth Badault
0699/188 50 508
Frau Mag. Elisabeth Badault
0699/188 50 508
Frau Mag. Elisabeth Badault
0699/188 50 508

Warum Patientinnen & Patienten in die Lehrklinik der WSO kommen:

Im Allgemeinen

  • Günstiger Preis
  • Komplementärmedizinische & professionell
  • Die WSO ist auf dem letzten Stand der Osteopathie
  • Qualifizierte & kompetente Behandlungsteams & Tutor/innen

Wegen der angenehmen Behandlungssituation

  • Als Patient/in ist man selbst aktiver Teil der Behandlung
  • Mehrere Perspektiven und Vorgehensweisen durch das betreuende Behandlungsteam
  • Ausgedehnte Anamnese & Diagnose vor Behandlung

Wegen besonderer Fähigkeiten & Soft Skills

  • Kompetenz & Einfühlungsvermögen
  • Professionelle & individuelle Beratung
  • Respektvoller Umgang
  • Man nimmt sich Zeit

PatientInneninfo

behandlungsablauf

Typischer Behandlungsablauf

Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die sich zu Diagnose und Therapie der Hände bedient. Unter Anwendung verschiedener Techniken reguliert der/die OsteopathIn die Anordnung Ihrer Muskeln, Sehnen und Nervenbahnen und aktiviert so die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Um die beste Methode für eine erfolgreiche Behandlung zu finden, sind folgende Informationen für den/die OsteopathIn wichtig:

  • Ihre komplette Vorgeschichte (Anamnese)
  • Ihre medizinischen Vorbefunde (Röntgenbilder, Ergebnisse von Durchuntersuchungen, etc.)
  • eine genaue Untersuchung, die – unabhängig von den Beschwerden – den ganzen Körper umfasst


Entsprechend den drei Teilbereichen der Osteopathie wird der/die OsteopathIn neben verschiedenen Mobilitätstests des Bewegungsapparates (strukturelle Osteopathie) auch Tests durchführen, die die Organe und Bindehäute (Viszerale Osteopathie) und den Schädel, die Wirbelsäule und das Kreuzbein (craniosacrale Osteopathie) betreffen. Alle drei Teilbereiche stehen untereinander in Verbindung und müssen daher bei einem auftretenden Problem berücksichtigt werden.

Ein Beispiel:

Würden Sie vermuten, dass Kopfschmerzen etwas mit einem verstauchten Fuß zu tun haben?

In unserem Körper sind alle Teile untereinander verbunden. Um den schmerzenden Fuß zu entlasten, verlagert man unbewusst das Gewicht auf das gesunde Bein. Dadurch wird das Becken schief gestellt und damit gerät der gesamte Oberkörper in Schiefstellung. Um diese auszugleichen, kippt man unwillkürlich Halswirbelsäule und Kopf in die gegengesetzte Richtung. Bewegt man sich zu lange in dieser Haltung oder behält man diese aus Gewohnheit bei, kann es zu massiven Verspannungen im Nackenbereich und zum Auftreten von Kopfschmerzen kommen.

Osteopathie wirkt

Die Osteopathie bezieht alle diese Faktoren bei der Untersuchung mit ein und behandelt dann die Ursache – und nicht die Symptome. Die Untersuchung und die vorliegenden Befunde sollen die Entscheidung ermöglichen,

  • ob Kontraindikationen (Gegenanzeigen) für eine osteopathische Behandlung vorliegen,
  • ob eine weitere (schulmedizinische) Abklärung zum Ausschluss schwerer Erkrankungen notwendig ist und
  • vor allem an welcher Stelle osteopathische Behandlung beginnt und welche Techniken eingesetzt werden.


In der Behandlung kommen sowohl direkte strukturelle Techniken (ähnlich der Manuellen Medizin), aber auch sogenannte sanfte Techniken – wie Ligamentäre Techniken, postisometrische Relaxation, Faszientechniken, etc., zur Anwendung.

Hier kann mit Osteopathie geholfen werden:

  • Störungen des Bewegungsapparates
  • Störungen innerer Organe
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel
  • nach Unfällen und Operationen
  • in manchen Fällen von Harninkontinenz
  • bei hyperaktiven Kindern
  • bei Säuglingen nach schweren Geburten oder Kaiserschnitt
  • bei Zahnfehlstellungen und Kieferproblemen (v.a. bei Kindern)
  • und bei vielen anderen funktionellen Störungen


Ziel der Behandlung ist es, dem Körper über eine Verbesserung der Mobilität und der Durchblutungsverhältnisse zu einer möglichst guten Funktion zu verhelfen. Für die Behandlung bei einem/r OsteopathIn benötigen Sie im Normalfall eine ärztliche Zuweisung. Mit dem/der OsteopathIn vereinbaren Sie einen Ersttermin, bei dem eine genaue Anamnese erstellt wird und Sie genau untersucht werden. In der Regel dauert dieser Ersttermin 45-60 Minuten. Folgetermine werden üblicherweise 2-4 Wochen später wahrgenommen, es kann aber auch sein, dass längere Abstände zwischen den Behandlungen gelassen werden. Ihr/e OsteopathIn wird Ihnen entsprechend der notwendigen Behandlung einen Termin vorschlagen. Für Folgetermine sind etwa 30-45 Minuten einzuplanen.

Kosten

Bitte fragen Sie vor der Behandlung bei Ihrem/r OsteopathIn nach Kosten und Dauer der Erstbehandlung und der Folgebehandlungen. Wichtig ist, dass Sie sich in den Händen Ihres/r behandelnden OsteopathIn gut aufgehoben fühlen. Auch dieses gute Gefühl trägt zur Besserung Ihrer Beschwerden mit bei und unterstützt den Heilungsprozess. Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden derzeit von den Krankenkassen nicht übernommen. Einige Privat-versicherungen haben jedoch osteopathische Behandlungen bereits in ihre Zusatzversicherungs-Pakete aufgenommen.

Unsere OsteopathInnen-Liste

Unsere OsteopathInnen-Liste finden Sie hier.

Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die sich zu Diagnose und Therapie der Hände bedient. Unter Anwendung verschiedener Techniken reguliert die Osteopathin/der Osteopath die Anordnung Ihrer Muskeln, Sehnen und Nervenbahnen und aktiviert so die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers.

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Unsere Praxen an der WSO bieten Ihnen Osteopathie und Physioenergetik aus erster Hand.

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